Am Tag nach dem Beben mit mindestens 24 Toten laufen die Rettungsarbeiten im Westen Japans. Zerstörte Infrastruktur erschwert es den Helfern. Ministerpräsident Kishida spricht von einem "Kampf gegen die Zeit". mehr
Nach dem schweren Erdbeben im Westen Japans ist das Ausmaß der Schäden noch nicht überschaubar. Mindestens vier Menschen kamen ums Leben. Viele Gebiete sind nur schwer zu erreichen. Die Warnung vor schweren Flutwellen wurde inzwischen herabgestuft. mehr
Es weckte schlimme Erinnerungen an die Katastrophe von 2011: Wieder wurde Japan von Erdbeben und Tsunami-Wellen getroffen. Diesmal sind die Folgen offenbar weniger drastisch - Behörden geben trotzdem noch keine Entwarnung. mehr
Eingestürzte Häuser, aufgerissene Straßendecken: In Japan hat die Erde gebebt. Vor allem die Präfektur Ishikawa an der Westküste ist betroffen. Die Behörden warnten vor einem Tsunami - erste Wellen trafen inzwischen an Land. mehr
Mehr als 120 Menschen sind bei einem schweren Erdbeben im Nordwesten Chinas ums Leben gekommen. Noch immer wird nach Überlebenden gesucht. Doch nach dem Sonnenuntergang ist es inzwischen noch kälter. Von B. Eyssel. mehr
Bei einem schweren Erdbeben im Nordwesten Chinas sind mindestens 118 Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen ist der Landkreis Jishishan in der Provinz Gansu. Menschen harren bei Minusgraden in der Kälte aus. mehr
Seit Tagen bebt im Südwesten Islands die Erde - und die Intensität nimmt zu. Die Behörden warnen vor einem möglichen Vulkanausbruch und haben die Warnstufe erhöht. Vorsorglich wurde eine Evakuierung angeordnet. mehr
Mindestens 157 Menschen sind durch das Erdbeben in Nepal ums Leben gekommen. Die Überlebenden harren im Freien aus - weil ihre Häuser zerstört wurden und weil sie weitere Nachbeben fürchten. Von Peter Hornung. mehr
In der Nacht hat in Nepal die Erde gebebt. Dabei kamen bisherigen Angaben zufolge mindestens 157 Menschen ums Leben, die Behörden befürchten weitere Tote. Viele Orte sind noch von der Außenwelt abgeschnitten. mehr
Nach mehreren starken Erdbeben droht in Afghanistan eine humanitäre Katastrophe. Kurz vor Wintereinbruch fehlt Hilfsorganisationen das Geld. Im 11KM-Podcast berichtet ARD-Korrespondentin Horn, was das für die Taliban bedeutet. mehr
"Die kurzfristige Hilfe ist jetzt angekommen", Charlotte Horn, ARD Neu Delhi, nach mehreren Nachbeben in Afghanistan mehr
Afghanistan wird weiter von Erdbeben erschüttert. Gut eine Woche nach den Erdstößen, bei denen mehr als 1.000 Menschen starben, bebte es erneut in der Provinz Herat. Wieder gab es Tote und zahlreiche Verletzte. Von Charlotte Horn. mehr
Afghanistan kommt nicht zur Ruhe: Erneut hat ein Erdbeben die Provinz um die Stadt Herat erschüttert. Mindestens zwei Menschen starben. Bei einem Beben vor einer Woche verloren mehr als 1.000 Menschen ihr Leben. mehr
Während IWF und Weltbank in Marokko tagen, leben die Menschen in den Bergdörfern des Landes einen Monat nach dem katastrophalen Erdbeben noch immer zwischen Trümmern. Von Kristina Böker. mehr
Ein Erdbeben der Stärke 6,3 hat erneut den Westen Afghanistans erschüttert. Bei Erdstößen am Wochenende waren mehr als 2.000 Menschen gestorben. Die Vereinten Nationen warnen unterdessen vor einer Hungersnot im Land. mehr
Die Bewohner der Erdbeben-Region in Afghanistan haben fast alles verloren: Angehörige, ihr Zuhause und ihren Besitz. Sie müssen die Toten begraben und aus Sorge vor Nachbeben im Freien schlafen. Von Charlotte Horn. mehr
Die Bundesregierung stellt nach den schweren Erdbeben in Afghanistan fünf Millionen Euro für Opfer bereit. Eine Delegation der Taliban besuchte unterdessen die betroffene Region, wo die Hoffnung auf Überlebende schwindet. mehr
Am zweiten Tag nach den schweren Erdbeben in Afghanistan gibt es wenig Hoffnung, Überlebende zu finden. Laut Behördenangaben starben mindestens 2.400 Menschen. Das Ausmaß der Zerstörung und die Not sind im Westen des Landes besonders groß. mehr
2.400 Tote bei Erdbeben in Afghanistan mehr
Nach den starken Erdstößen in Afghanistan ist die Situation dramatisch: Helfer suchen weiter nach Verschütteten, die Krankenhäuser sind voll ausgelastet. Die Zahl der Todesopfer stieg laut Talibanregime auf fast 2.500. mehr
Innerhalb kurzer Zeit waren am Samstag in Afghanistan mehrere Erdbeben zu spüren. Die regierenden Taliban sprachen nun von rund 2.000 Toten. Rettungskräfte suchen derweil weiter nach Überlebenden. mehr
Mehrere Erdbeben innerhalb kurzer Zeit waren am Samstag in Afghanistan zu spüren. Jetzt machen erste Einschätzungen das Ausmaß der Katastrophe langsam deutlich. Rettungskräfte suchen nach Überlebenden. mehr
Mindestens acht Mal hat die Erde in der afghanischen Provinz Herat binnen kurzer Zeit gebebt. Über das Ausmaß der Schäden gibt es noch keine gesicherten Informationen. Vorläufigen Angaben des Katastrophenschutzes zufolge gab es mehr als 100 Todesopfer. mehr
Die Lage für Zehntausende Menschen im Erdbebengebiet in Marokko bleibt kritisch. Gleichzeitig hält das Misstrauen an. Was lief schief beim Katastropheneinsatz - und was erstaunlich gut? Von Stefan Ehlert. mehr
Das wohl bedeutendste Sakralbauwerk Marokkos ist beim Erdbeben fast zerstört worden. Die Moschee von Tinmel war für die Region immens wichtig. Warum man nun auf einen "Notre-Dame-Effekt" hofft, erklärt Stefan Ehlert. mehr
In Marokko hat König Mohammed VI. ein erstes Hilfsprogramm für die Erdbebenopfer angekündigt. Die Menschen sollen Soforthilfen und Gelder für den Wiederaufbau von zerstörten Häusern bekommen. mehr
Von dem katastrophalen Ausmaß des Erdbebens in Marokko sind laut UN etwa 100.000 Kinder betroffen. Viele sind traumatisiert. Für Helferinnen und Helfer eine große Herausforderung. Von S. Tappe und D. Sadaqi. mehr
Auch Tage nach dem schweren Erdbeben in Marokko sind Dörfer im bergigen Katastrophengebiet von der Außenwelt abgeschnitten. Freiwillige aus dem ganzen Land versuchen, den Menschen zu helfen. Ein Hilfstransport des DRK musste abgesagt werden. mehr
Nach Erdbeben in Marokko: Menschen in Bergdörfern weiter in Not mehr
Als erste deutsche Organisation schickt das DRK Hilfe ins marokkanische Erdbebengebiet. Nach wie vor gibt es kein offizielles Hilfeersuchen, wohl aber eines vom Roten Halbmond. Die Zahl der Todesopfer stieg auf mehr als 2.900. mehr
Nach Erdbeben in Marokko: Offizielle Zahl der Todesopfer weiter gestiegen mehr
Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Nach dem Beben in Marokko unterstützen jetzt auch ausländische Helfer die Suche nach Überlebenden. Für Diskussionen sorgt die Entscheidung Marokkos, Hilfsangebote von nur vier Ländern anzunehmen. mehr
Zu dem verheerenden Erdbeben in Marokko mit mehr als 2.000 Toten kursieren in den sozialen Netzwerken viele falsche Bilder und Videos. Einige von ihnen werden verknüpft mit bekannten Verschwörungserzählungen. Von P. Siggelkow. mehr
Internationale Hilfe für Marokko läuft an mehr
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko läuft die internationale Hilfe an: Die Regierung forderte zunächst Hilfe aus vier Ländern an - darunter Spanien. Die Helfer vor Ort haben Mühe, in abgelegene Dörfer vorzudringen. mehr
Wer das Beben in Marokko überlebt hat, campiert meist unter freiem Himmel - aus Angst vor einsturzgefährdeten Häusern und den Nachbeben. Und viele Menschen sind immer noch verschüttet. Von S. Tappe. mehr
Am zweiten Tag nach der Katastrophe in Marokko hat ein Nachbeben die Suche nach Überlebenden erschwert. Bislang wurden mehr als 2.100 Tote gezählt, Hunderte werden vermisst. Internationale Hilfe für die Opfer läuft an. mehr
Das Ausmaß der Katastrophe lässt sich auch am zweiten Tag nach dem Erdbeben in Marokko nicht überblicken. Bislang wurden mehr als 2.000 Tote gezählt, doch gerade in abgelegenen Regionen werden noch viele weitere Opfer vermutet. mehr
Als das Beben am späten Freitagabend begann, flohen Menschen in Panik aus ihren Häusern, Gebäude wurden zerstört. Überlebende berichten, wie sie die ersten Stunden erlebten. Von Susanne Tappe. mehr
Nach dem schweren Erdbeben in Marokko ist die Zahl der Todesopfer nach Regierungsangaben auf mindestens 1.037 gestiegen. Mehr als 1.200 Menschen seien verletzt worden. Mehrere Länder sagten Unterstützung zu. mehr
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