Tibet ist von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Nach Angaben chinesischer Staatsmedien kamen mindestens 126 Menschen ums Leben. Der Dalai Lama zeigte sich "tief betrübt". mehr
Marie von Mallinckrodt, ARD Peking, zum Erdbeben in Tibet mehr
Vor fast zwei Jahren erschütterten schwere Erdbeben die Türkei. Zehntausende starben. 72 Menschen kamen bei dem Einsturz eines Hotels ums Leben. Nun sind der Besitzer und der Architekt wegen Pfuschs am Bau zu Haftstrafen verurteilt worden. mehr
Tote und Zerstörung nach Erdbeben in Inselstaat Vanuatu mehr
Nach dem schweren Erdbeben im Südpazifik suchen Rettungskräfte auf Vanuatu weiter nach Überlebenden. Der Katastrophenschutz meldete neun bestätigte Todesopfer. Australien und Neuseeland kündigten Hilfe an. mehr
Der südpazifische Inselstaat Vanuatu wurde von einem Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert. Im Internet veröffentlichte Aufnahmen zeigen schwere Schäden an Gebäuden. Offizielle Meldungen über Tote gibt es bisher nicht. mehr
Nach Hurrikan "Rafael" traf Kuba am Sonntag die nächste Katastrophe. Die Insel wurde von einem Erdbeben erschüttert. Noch ist nicht klar, ob es Tote gegeben hat. Schon zuvor waren landesweite Stromausfälle an der Tagesordnung. Von M. Plate. mehr
Vor einem Jahr bebte im Atlas-Gebirge in Marokko die Erde. Die Schäden waren immens. Wie geht es den Menschen vor Ort? Überlebende beklagen den schleppenden Wiederaufbau. Kristina Böker war in der Region unterwegs. mehr
Die U-Bahn stoppte, ein Fels fiel ins Meer, Menschen flüchteten auf die Straße. Im Raum Neapel bebte die Erde so stark wie zuletzt im Mai - als ein 40-Jahres-Rekord gebrochen wurde. Verletzt wurde offenbar niemand. mehr
Beim Ausbruch des Vesuvs vor knapp 2.000 Jahren erstickten oder verbrannten viele Menschen in der Stadt Pompeji. Jetzt haben italienische Forscher festgestellt, dass es auch Opfer gibt, die bei einem Erdbeben gestorben sind. Von S. Troendle. mehr
In Italien hat eine Serie von Erdbeben die Region um Neapel erschüttert. In Ortschaften rund um das Epizentrum weigerten sich viele Menschen nach dem Beben, in ihre Häuser zurückzukehren. Berichte über größere Schäden gibt es nicht. mehr
Nach dem Erdbeben in Taiwan konnten Hunderte Touristen und Einheimische aus einem Nationalpark gerettet werden. Sie hatten dort mehrere Tage ausharren müssen, bevor die Evakuierung starten konnte. mehr
Ein leichtes Erdbeben und mehrere Nachbeben in New York haben zahlreiche Bewohner aufgeschreckt, aber offenbar keine Schäden angerichtet. Kurzzeitig gab es einen Start- und Landestopp für Flugzeuge. mehr
Nach dem schweren Erdbeben in Taiwan konnten nach Angaben der Behörden 70 eingeschlossene Bergarbeiter befreit werden. Die Zahl der Verletzten stieg inzwischen auf mehr als 1.000, die Zahl der Toten auf zehn. mehr
Ulrich Mendgen, ARD Tokio, zur Lage nach Erdbeben in Taiwan mehr
Das schwerste Beben seit fast 25 Jahren hat in Teilen Taiwans für Verwüstung gesorgt. Einen Tag danach suchen Rettungskräfte weiterhin nach Verschütteten und Vermissten. Auch in Japan bebte nun die Erde. mehr
Ein heftiges Erdbeben hat den Inselstaat Taiwan erschüttert. Seitdem steigt die Zahl der Toten und Verletzten. Auch Deutsche sind von dem Unglück betroffen. Ein Überblick über die Lage im Katastrophengebiet. mehr
Expertengespräch zu Erdbeben in Taiwan mehr
Taiwan erlebt schwerstes Erdbeben nach 25 Jahren mehr
Wohnhäuser knickten ein, Straßen sackten ab - Menschen wurden in Tunneln eingeschlossen. In Taiwan hat die Erde gebebt. Eindrücke vom schwersten Erdbeben in der Region seit 25 Jahren. mehr
Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Taiwan ist auf neun gestiegen. Zwei Deutsche, die in einem Tunnel verschüttet waren, wurden inzwischen befreit. Zu 50 in einem Nationalpark Eingeschlossenen brach laut Feuerwehr der Kontakt ab. mehr
Es war das schwerste Erdbeben in Taiwan seit 25 Jahren: Mindestens sieben Menschen kamen ums Leben, Hunderte wurden verletzt. In einer Bergregion sind mehrere Menschen in Tunneln eingeschlossen - darunter auch zwei Deutsche. mehr
Der Osten Taiwans ist von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Mindestens sieben Menschen kamen dabei ums Leben, mehr als 700 wurden verletzt. Seismologen sprechen vom stärksten Beben in der Region seit 25 Jahren. mehr
Jahrestag Erdbeben: Die Lage der Menschen in Antakya und Idlib mehr
Jahrestag Erdbeben: Die Arbeit der Hilfsorganisation mehr
Jahrestag Erdbeben: Trauer in Antakya mehr
Ein Jahr nach verheerendem Erdbeben in der Türkei und Syrien mehr
Vor einem Jahr wurde der Nordwesten Syriens von einem schweren Erdbeben getroffen. Hilfe kam nur langsam über einen einzigen Grenzübergang - für viele zu spät. Noch immer leben hunderttausende Menschen in Zelten. Von Anna Osius. mehr
Um 4.17 Uhr begann die Erde zu beben: Vor genau einem Jahr kam es im Südosten der Türkei und in Nordsyrien zur Katastrophe, etwa 60.000 Menschen starben. Im türkischen Antakya wurde nun der Opfer gedacht - und die Regierung ausgebuht. mehr
Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben leben in der Türkei immer noch Hunderttausende in Notunterkünften - obwohl die Behörden sie drängen, wieder in ihre maroden Häuser zu ziehen. Von K. Willinger. mehr
Vor einem Monat erschütterte ein Erdbeben die Westküste Japans. Der Wiederaufbau gelingt nur in kleinen Schritten. Zehntausende Menschen sind noch immer ohne Wasserversorgung. Von Kathrin Erdmann. mehr
Der Nordwesten Chinas ist von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Berichte über mögliche Opfer liegen noch nicht vor. Das Beben der Stärke 7,1 soll bis in die indische Hauptstadt Neu-Delhi zu spüren gewesen sein. mehr
Im Nordosten Afghanistans hat sich erneut ein schweres Erdbeben ereignet. Die Erschütterungen waren bis in die Hauptstadt Kabul und ins Nachbarland Pakistan zu spüren. Über Schäden oder Opfer ist bislang nichts bekannt. mehr
Naturkatastrophen haben laut dem Rückversicherer Munich vergangenes Jahr Schäden von 250 Milliarden Dollar verursacht und Zehntausende Menschenleben gefordert. In Nordamerika und Europa gab es so hohe Gewitterschäden wie noch nie. mehr
Fünf Tage nach dem Erdbeben in Japan werden noch immer mehr als 200 Menschen vermisst. Zehntausende harren in Notunterkünften aus. Retter konnten rund 120 Stunden nach dem Beben eine alte Dame aus Trümmern befreien. mehr
In Japan liegt die Zahl der Toten infolge der Erdbeben mittlerweile bei mehr als 80. Die Suche nach Überlebenden läuft unter Zeitdruck weiter. Für die Versorgung vor Ort wurden zusätzliche Soldaten in das Krisengebiet beordert. mehr
Nach den Erdbeben, die am Montag Japan erschüttert haben, werden mittlerweile mindestens 65 Todesopfer gemeldet. Rettungskräfte suchen in einem Wettlauf gegen die Zeit nach Überlebenden. mehr
Erster Prozess wegen fahrlässiger Tötung nach Erdbeben in der Türkei mehr
72 Menschen kamen im türkischen Adiyaman in einem einzigen Hotel bei dem verheerenden Erdbeben vor elf Monaten ums Leben. Jetzt müssen sich elf Angeklagte vor Gericht verantworten, weil es erhebliche Baumängel gegeben haben soll. Von Karin Senz. mehr
Nach den schweren Erdstößen in Japan ist die Zahl der Toten auf mindestens 48 angestiegen. Auch die Zahl der Verletzten steigt. Am schwersten betroffen ist die Hafenstadt Wajima auf der Halbinsel Noto. mehr
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