Die britische Regierung weigert sich, WhatsApp-Nachrichten Johnsons unzensiert an einen Untersuchungsausschuss weiterzugeben. Nun will der Ex-Premier sie selbst aushändigen - und geht damit auf Konfrontationskurs mit der Regierung. mehr
Hat Boris Johnson das Parlament in Sachen "Partygate"-Affäre belogen? Egal, zu welchem Ergebnis der U-Ausschuss irgendwann kommt - seine Anhörung war wichtig für die britische Demokratie. Von Annette Dittert. mehr
100 Tage ist Rishi Sunak britischer Premierminister und im Land türmen sich die Probleme. Streiks, Nullwachstum, Skandale in der Partei - Sunak steht vor kaum zu lösenden Aufgaben. Das gefährdet auch seine Position. Von C. Prössl. mehr
Drei Premiers, hausgemachte Rezession, harte politische Kehrtwenden - die Briten haben ein chaotisches Jahr hinter sich. Doch selbst unter dem relativ rationalen Premier Sunak stehen ihnen weiter schwere Zeiten bevor. Von Annette Dittert. mehr
Das Auswahlverfahren für die Nachfolge des britischen Premiers Johnson geht heute in die nächste Runde. Noch sind fünf Kandidierende im Rennen, bis Ende der Woche sollen aber nur noch zwei übrig bleiben. Von A. Dittert. mehr
Auch in den letzten Tagen als Parteichef habe Johnson es an Anstand vermissen lassen, kommentiert C. Prössl. Noch als der Kampf verloren war, habe er sich an die Macht geklammert. Nun hinterlasse er ein Land in der Krise. mehr
Der Druck war zu groß geworden: Großbritanniens Premier Johnson tritt als Chef seiner Konservativen Partei zurück. Er wolle aber als Regierungschef weitermachen, bis ein Nachfolger gewählt sei. Reue zeigt Johnson nicht. mehr
Seit Juli 2019 ist Boris Johnson als britischer Premier im Amt. Ob Partygate oder Spendenaffäre - die Liste der Skandale und Affären um ihn herum ist lang. Ein Überblick. mehr
Großbritanniens Premier Johnson muss sich am Abend einem Misstrauensvotum seiner eigenen Partei stellen. Was passiert, wenn er das Votum übersteht? Was, wenn er verliert? Fragen und Antworten zum Ablauf im Überblick. mehr
Einen Rücktritt hat der britische Premier Johnson bisher abgelehnt. Doch nun wird ein Ausschuss die Affäre um illegale Feiern während des Corona-Lockdowns untersuchen. Es geht um die Wahrheit. Von Imke Köhler. mehr
Hat der britische Premier Johnson im Parlament bezüglich illegaler Feiern in Corona-Zeiten gelogen oder nicht? Abgeordnete beschlossen nun, dass ein Ausschuss die "Partygate"-Affäre untersuchen soll - eine Niederlage für Johnson. mehr
Der britische Premier Johnson hat sich im Unterhaus für seine Verfehlungen im Lockdown entschuldigt. Unklar ist, ob das den Abgeordneten reicht. Am Donnerstag entscheiden sie über einen Untersuchungsausschuss. mehr
Nach der "Partygate"-Affäre hat Großbritanniens Premier Johnson eine Strafe bezahlt, sich entschuldigt - und will weitermachen. Doch die Opposition fordert seinen Rücktritt. Und auch die Bevölkerung ist empört. Von Gabi Biesinger. mehr
Regelmäßige Partys in der Downing Street - trotz Corona-Lockdown. In Folge der "Partygate"-Affäre muss der britische Premierminister Johnson nun ein Strafgeld zahlen. Auch Finanzminister Sunak erhält ein Bußgeld. mehr
Boris Johnson gibt sich als harter Sanktionierer gegen Russland, doch die Reaktion fällt vernichtend aus. Kritiker verweisen auf Millionen-Spenden aus russischen Quellen und fragen nach einem Gesetz gegen Geldwäsche. Von A. Dittert. mehr
Der britische Premier Johnson würde die BBC in ihrer jetzigen Form am liebsten abschaffen. Davor ist der Sender geschützt. Dennoch kann die Regierung der BBC das Leben schwer machen. Von Imke Köhler. mehr
Partys im britischen Regierungssitz während des Lockdowns und offenbar auch eine private Geburtstagsparty setzen Premier Johnson unter Druck. Nun hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Doch Johnson gibt sich gelassen. Von C. Prössl. mehr
Wollte der britische Premier Johnson Spender für die Renovierung seiner Dienstwohnung zahlen lassen? Das behauptet Ex-Berater Cummings. Die Wahlkommission untersucht die Finanzierung nun: Es gebe den "begründeten Verdacht" auf Verstöße. mehr
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA geht einem möglichen Zusammenhang zwischen Thrombosefällen und dem Corona-Impfstoff des US-Herstellers Johnson & Johnson nach. Die Behörde betonte aber, dass dieser noch keineswegs nachgewiesen sei. mehr
Die EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt den Impfstoff von Johnson & Johnson. Welche Vor- und Nachteile hat er gegenüber den anderen drei Impfstoffen? Ein Überblick von Anja Martini. mehr
Der britische Premierminister Johnson hat einen harten Lockdown für ganz England verkündet. Die Maßnahme soll den staatlichen Gesundheitsdienst NHS vor dem Kollaps bewahren. Von Imke Köhler. mehr
Donald Trump ist nicht der Einzige: Vor ihm haben sich schon andere Staats- und Regierungschefs mit Corona infiziert - darunter einige, die wegen ihres Umgangs mit der Pandemie kritisiert wurden. Ein Überblick. mehr
Boris Johnsons erstes Jahr als britischer Premierminister war wahrhaft turbulent. Es war ein Jahr voller schwerwiegender Fehleinschätzungen - und ein Jahr, in dem er das Land nach seinem Willen umkrempelte. Von Thomas Spickhofen. mehr
Seit Montag lag er auf der Intensivstation, jetzt wurde der am Coronavirus schwer erkrankte britische Premier auf die normale Krankenstation verlegt. Johnson sei guter Dinge, hieß es. mehr
An der Nachfolge Theresa Mays scheiterte er, mit Johnson kämpfte er für den Brexit. Ein Porträt Dominic Raabs, der nun in Großbritannien vorübergehend die Regierung führt. Von Jens-Peter Marquardt. mehr
Der britische Premierminister Johnson ist wegen seiner Coronavirus-Erkrankung auf die Intensivstation verlegt worden. Die Regierungsgeschäfte führt nun vorerst Außenminister Raab. Von Thomas Spickhofen. mehr
Dem britischen Premierminister Johnson geht es schlechter - er wurde auf die Intensivstation verlegt. Der 55-Jährige hatte sich mit dem Coronavirus infiziert und war an Covid-19 erkrankt. mehr
Mehr als eine Woche hatte der britische Premier in Quarantäne verbracht, da er positiv auf Corona getestet worden war. Nun wurde Johnson in ein Krankenhaus gebracht, da er immer noch Fieber hat. Unklar ist, ob er seine Amtsgeschäfte weiterführt. mehr
Der britische Premierminister Johnson und sein Gesundheitsminister Hancock haben sich mit dem Coronavirus angesteckt und in Quarantäne begeben. In Großbritannien sind bereits 578 Menschen an dem Virus gestorben. mehr
Die britische Regierung will weniger billige Arbeitskräfte aus dem Ausland holen und dafür Hochqualifizierten die Einwanderung erleichtern. Arbeitgeber befürchten einen Personalmangel im Gesundheits- und Sozialbereich. mehr
Großbritanniens Premier Johnson hat sein Kabinett umgebildet: Gleich mehrere Minister und weitere Staatssekretäre gehen. Vor allem der Rücktritt von Finanzminister Javid gilt als überraschend. mehr
Der Kommunikationschef des britischen Premiers Johnson hat gezielt Journalisten von einem Pressebriefing ausgeschlossen. Damit gerät Johnsons Umgang mit den Medien nicht zum ersten Mal in die Kritik. mehr
Unterschiedlicher könnten die Standpunkte von EU und Großbritannien vor den anstehenden Verhandlungen um mögliche Abkommen nicht sein: Die EU stellt Bedingungen, Johnson will davon nichts hören. mehr
London und Brüssel zurren ihre Positionen für die Gespräche über die künftigen Beziehungen von Vereinigtem Königreich und EU fest. Der britische Premier zieht bereits rote Linien. mehr
Die EU ist um einen Mitgliedsstaat ärmer: Pünktlich um Mitternacht mitteleuropäischer Zeit hat Großbritannien die Europäische Union verlassen. Premier Boris Johnson versprach, den Brexit zu einem "unfassbaren Erfolg" zu machen. mehr
In einer Rede kurz vor dem EU-Austritt hat Großbritanniens Premier Johnson die Chancen betont, die der Brexit biete: Er sprach von einem "Moment der Erneuerung und des Wandels". mehr
Countdown in der Downing Street, Lichtershow und Gedenkmünze: Die britische Regierung um Premierminister Johnson plant für den Brexit am 31. Januar eine große Feier. Er selbst wird an den Feierlichkeiten aber wohl nicht teilnehmen. mehr
Bislang haben sich die europäischen Staaten bei den Brexit-Verhandlungen einig gezeigt. Doch die Risse innerhalb der EU sind groß. Premier Johnson wird versuchen, das zu nutzen, wenn es um Detailfragen geht, meint Ralph Sina. mehr
Der britische Premierminister Johnson ist kaum gewählt, da prescht er auch schon vor - um den Brexit durchzuziehen. Das Parlament kam am Nachmittag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Von Jens-Peter Marquardt. mehr
Großbritanniens Premier Johnson hat einen zügigen EU-Austritt versprochen. Nun will er liefern und scheut dabei offenbar nicht den harten Brexit: Bis Ende 2020 soll ein Abkommen mit der EU stehen - ohne Chance auf Verlängerung. mehr
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