Die Staatsanwaltschaft München I hat die Ermittlungen nach dem 2022 vorgelegten Missbrauchsgutachten für das Erzbistum München und Freising abgeschlossen. Das Ergebnis ist ernüchternd, meint Simon Berninger. mehr
Bei den Untersuchungen zum Missbrauchsgutachten in der Erzdiözese München und Freising hat die Staatsanwaltschaft zeitweise auch den verstorbenen Papst Benedikt XVI. als Beschuldigten geführt. Die Ermittlungen wurden eingestellt. br
Der Münchner Kardinal Marx hat Versagen im Umgang mit Missbrauchsopfern eingeräumt. Die größte Schuld bestehe darin, die Betroffenen übersehen zu haben. Er wolle vorerst im Amt bleiben, "wenn das hilfreich ist", sagte Marx. mehr
Das Gutachten zu sexuellem Missbrauch im Erzbistum München und Freising belastet den emeritierten Papst Benedikt XVI. schwer. Der Vatikan verteidigt ihn nun und hebt seinen Kampf gegen Missbrauch durch Klerikern hervor. mehr
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. ist in einem Missbrauchsgutachten des Erzbistums München und Freising schwer belastet worden: Er habe als damaliger Münchner Erzbischof in vier Fällen nichts gegen des Missbrauchs beschuldigte Kleriker unternommen. mehr
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