Europas Kulturhauptstädte Rijeka und Galway treten heute für ein Jahr ihr Amt an. Die kleinen Hafenstädte in Kroatien und Irland haben manches gemeinsam, wollen aber unterschiedliche Akzente setzen. mehr
Die EU-Innenminister beraten im kroatischen Zagreb einmal mehr über einen Verteilmechanismus für Flüchtlinge. Die Zeit drängt, denn die Lage an den Grenzen des Balkanstaates spitzt sich zu. Von Gudrun Engel. mehr
Nicht nur die KuK-Monarchie hat Rijeka geprägt - heute kroatisch, gehörte die Hafenstadt an der Kvarner Bucht seit 1900 zu sieben verschiedenen Staaten. Die Bewohner sind besonders stolz auf ihre Weltoffenheit. Von Srdjan Govedarica. mehr
Kroatien hat die EU-Ratspräsidentschaft übernommen - damit ist kaum Macht verbunden, sondern Verhandlungsgeschick gefordert. Viele dicke Bretter sind zu bohren, auch direkt vor der Haustür. Von Malte Pieper. mehr
Videos deuten darauf hin, dass Kroatien illegal Menschen nach Bosnien abschiebt. Die Regierung in Zagreb weist das zurück. Die Polizei habe nicht gegen Gesetze verstoßen. Von Srdjan Govedarica und Andrea Beer. mehr
Kroatien bestreitet seit langem, Migranten illegal und gewaltsam nach Bosnien abzuschieben. Versteckt gedrehtes Filmmaterial dokumentiert nun das Vorgehen an der Grenze. Von Srdjan Govedarica. mehr
Schiebt das EU-Land Kroatien illegal Menschen nach Bosnien ab? Darauf weisen versteckt gefilmte Videos von der grünen EU-Außengrenze hin, die der ARD vorliegen. Der Beleg für einen alten Vorwurf? Von Srdjan Govedarica und Andrea Beer. mehr
FIFA-Wahl: Modric erstmals Weltfußballer des Jahres, Marta zum sechsten Mal gewählt mehr
Jubel in Kroatien: Begeisterter Empfang für die WM-Zweiten mehr
Fußball-WM: Frankreich holt mit 4:2-Sieg gegen Kroatien zweiten Titel mehr
Transporter in Kroatien gestoppt: Polizei rettet unterkühlte Flüchtlinge mehr
Fußball-EM: Tschechien gegen Kroatien 2:2 mehr
Fußballnationalmannschaft der Frauen: Deutschland besiegt Kroatien mehr
Parlamentswahl in Kroatien: Konservative Opposition holt auf mehr
"Balkanroute": Kroatien nimmt neues Aufnahmelager für Flüchtlinge in Betrieb mehr
"Balkanroute": Tausend Flüchtlinge kommen über Kroatien nach Slowenien mehr
Balkanroute: Slowenien meldet Rekordzahlen ankommender Flüchtlinge mehr
Flüchtlinge in Balkanstaaten: Kroatien zählt siebentausend Neuankömmlinge mehr
Kroatien: Regierung richtet neues Flüchtlingslager in Opatovac ein mehr
Flüchtlingskrise in Europa: Streit zwischen Kroatien und Ungarn mehr
Neue Flüchtlingsroute: Kroatien sieht sich mit Situation überfordert mehr
Neue Flüchtlingsroute: Tausende Menschen treffen in Kroatien ein mehr
Waldbrände in Kroatien: Feuerwehr kämpft gegen Folgen der Hitzewelle mehr
Kroatien: Feuerwehr kämpft gegen heftige Waldbrände mehr
Den Haag: Serbien und Kroatien scheitern mit Völkermord-Klagen mehr
Kroatien: Stichwahl um Präsidentenamt Mitte Januar 2015 mehr
Haushaltsdefizit Kroatien: EU-Finanzminister eröffnen Verfahren mehr
Ein halbes Jahr ist Kroatien erst in der EU - und schon verstößt der Balkanstaat massiv gegen die europäischen Defizitregeln. 5,4 Prozent betrug das Etatminus 2013, in diesem Jahr soll es noch größer werden. Die anderen EU-Staaten verlangen nun einen Aktionsplan. mehr
Unter dem Druck der EU hat Kroatien im Streit um die Auslieferung mutmaßlicher Schwerverbrecher aus dem früheren Jugoslawien eingelenkt. Der kroatische Justizminister Miljenic sagte zu, ein umstrittenes Gesetz spätestens am 1. Januar 2014 zu ändern. mehr
Das neue EU-Mitglied Kroatien bekommt Ärger. Denn die Regierung in Zagreb will mutmaßliche Verbrecher vor der Auslieferung schützen. Das war so nicht vereinbart, betont die EU-Kommission. Sie will nun 80 Millionen Euro einfrieren. mehr
Kroatien gehört seit Mitternacht der Europäischen Union an. Regierungschef Milanovic betonte, sein Land werde eine Brücke zu anderen Balkanländern sein. Die Kroaten selbst sehen den Beitritt skeptisch. mehr
Erneut hat sich die Europäische Union vergrößert: Kroatien ist seit Mitternacht 28. EU-Mitglied, doch von Feierlaune ist wenig zu spüren - weder beim Neumitglied noch bei den Altmitgliedern. Nur in Brüssel ist man überzeugt, diesmal alles richtig gemacht zu haben. mehr
Dass Kroatien EU-Mitglied wird, stößt nicht überall auf Begeisterung. Kritiker halten das Land wirtschaftlich noch nicht für fit genug. Nach Ansicht vieler Kroaten profitieren aber auch die anderen EU-Staaten - insbesondere Deutschland - von dem Beitritt. mehr
Wenige Tage vor dem EU-Beitritt Kroatiens hat Regierungschef Milanovic das umstrittene Auslieferungsgesetz seines Landes verteidigt. Auf dem EU-Gipfel in Brüssel forderte er außerdem mehr Unterstützung bei der Arbeitslosigkeit. mehr
Für Kroatien ist es eine diplomatische Ohrfeige: Die Kanzlerin hat ihre Teilnahme an der Feier zum EU-Beitritt abgesagt - wegen "anderweitiger Verpflichtungen", sagte Regierungssprecher Seibert. Doch womöglich gibt es auch einen politischen Grund. mehr
Kanzlerin Merkel nimmt nicht an den Feiern zum EU-Beitritt Kroatiens am Sonntag teil. Die Reise sei "aufgrund anderweitiger Verpflichtungen" gestrichen, sagte Regierungssprecher Seibert. Kroatische Medien spekulieren hingegen über einen politischen Grund für die Absage. mehr
Der Bundestag hat den Weg für Kroatiens EU-Beitritt freigemacht. Die Abgeordneten billigten formal den Beitrittsvertrag, mit dem das Balkanland zum 1. Juli 28. Mitglied wird. Außenminister Westerwelle sprach von einer historischen Entscheidung. mehr
Am 1. Juli wird Kroatien EU-Mitglied - obwohl laut Brüssel vor allem im Kampf gegen die Korruption mehr passieren muss und die Wirtschaft schwächelt. Präsident Josipovic sieht sein Land im Gespräch mit ARD-Korrespondentin Susanne Glass dennoch auf gutem Weg. mehr
Kroatien hat rund zweieinhalb Monate vor dem EU-Beitritt seine Abgeordneten für das Europa-Parlament gewählt. Dabei haben die regierenden Sozialdemokraten eine Schlappe erlitten. Sie kamen auf lediglich 32 Prozent und unterlagen damit überraschend der konservativen Opposition. mehr
Bereits vor seinem EU-Beitritt im Sommer bestimmt Kroatien heute seine Vertreter im EU-Parlament. Gewählt werden zwölf Abgeordnete. Ihr Mandat gilt allerdings nur zwölf Monate, da das Europaparlament 2014 vollständig neu gewählt wird. mehr
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