Im Beisein von Kanzler Scholz hat Siemens Investitionen in Deutschland in Milliardenhöhe angekündigt. Die Hälfte des Geldes fließt in den Standort Erlangen. Dort soll die Entwicklung von Automatisierungsprozessen vorangetrieben werden. mehr
Die US-Börsen haben zum Wochenstart keine klare Richtung gefunden. Während Tech-Aktien schwächelten, gab es bei den Standardwerten kaum Bewegung. Damit agierten die US-Anleger vorsichtig. mehr
In der deutschen Nord- und Ostsee liegt der Ausbau der Offshore-Parks brach. Dabei wird grüner Strom dringend benötigt. Aber etliche deutsche Firmen sind pleite, und viel Knowhow ist abgewandert. Von P. Becker und H. Janssen mehr
Für Siemens Energy entwickelt sich die Windturbinen-Tochter Siemens Gamesa zum Fass ohne Boden. Wegen zahlreicher Probleme strich der Energiekonzern seine Prognose und rechnet mit zusätzlichen Kosten in Milliardenhöhe. mehr
Die Stromerzeugung auf dem Meer wird immer wichtiger. Nicht nur Energieversorger, auch Ölkonzerne mischen in dem Milliardenmarkt mit. Große Hoffnungen der Branche ruhen auf den USA. Von Notker Blechner. mehr
Der Siemens hat neue Investitionen in Milliardenhöhe angekündigt. Das Geld fließt in den Ausbau eines Werks in Zentralchina, aber auch in eine neue Hightech-Fabrik in Singapur. Ein Umdenken der Konzerns? mehr
Schwerpunkte der Hannover Messe sind in diesem Jahr Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit. Besonders beäugt werden dürfte dabei, mit welchen Entwicklungen aus Deutschland die Industrie rechnen kann. mehr
Gerade im Verkehrssektor muss CO2 eingespart werden - die Deutsche Bahn sieht großes Potenzial in Wasserstoff-Zügen. Allerdings ist dafür eine eigene Infrastruktur nötig. Und die Entwicklung der Züge steht noch am Anfang. Von Rupert Wiederwald. mehr
Siemens ist auf dem Weg zum Digitalkonzern. Passend dazu findet die Hauptversammlung rein virtuell statt. Die Chefetage wünscht sich, dass das auch so bleibt - doch mit Widerstand der Aktionäre ist zu rechnen. Von Margit Siller. mehr
Probleme bei der Windkrafttochter Siemens Gamesa sorgen für einen kräftigen Verlust bei Siemens Energy. Die Windenergiebranche steht derzeit unter Druck, aber die Aussichten könnten sich bald bessern. mehr
Topmanager begleiten Kanzler Scholz auf seiner China-Reise. Andere Wirtschaftsgrößen fehlen in der Delegation. Wie viel Geschäft mit dem Land noch angebracht ist, wird in Konzernen und Verbänden kontrovers diskutiert. Von Ingo Nathusius. mehr
Der Windanlagenbauer Siemens Gamesa will mehr als jede zehnte Stelle streichen. Weltweit sollen 2900 der 27.000 Arbeitsplätze wegfallen. Es gehe darum, Reichweite und Kapazität der Nachfrage am Markt anzupassen, so das Unternehmen. mehr
Durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 fließt nach wie vor kein Gas. Ob das gerechtfertigt ist - darüber wird aktuell gestritten. Gazprom beruft sich auf technische Mängel, Siemens Energy hält einen Stopp deswegen nicht für begründet. mehr
Siemens hat in den vergangenen Monaten einen Milliardenverlust eingefahren. Es ist das erste Minus für den Konzern seit fast zwölf Jahren. Grund sind Probleme mit dem Windkraft-Geschäft und der Rückzug aus Russland. mehr
Die europäische Windindustrie hat es weiterhin schwer. Der Windturbinenhersteller Siemens Gamesa hat seine Jahresprognose erneut eingedampft. Das sind auch für die Muttergesellschaft Siemens Energy schlechte Nachrichten. mehr
Die Wartungsarbeiten an der Ostsee-Pipeline Nord Stream 1 sollen am Donnerstag abgeschlossen sein, dann soll Gas wieder fließen können. Rätselraten gibt es um eine angeblich essenzielle Turbine. mehr
Siemens Energy will in Zukunft noch stärker auf Windkraft setzen. Der Konzern hat nun ein Angebot für die Komplettübernahme der verlustreichen Tochterfirma Siemens Gamesa vorgelegt, an der Siemens Energy bisher 67,1 Prozent hält. mehr
Deutschland hat Milliarden in Infrastrukturprojekte in Afghanistan investiert. Vielen droht nach der Machtübernahme der Taliban nun das Aus. Auch deutsche Firmen ziehen sich zurück. Von Till Bücker. mehr
Einst produzierte Siemens fast alles - vom Kühlschrank bis zum Hörgerät. Inzwischen konzentriert sich der Konzern auf wenige Bereiche. Der neue Chef muss nun den Spagat zwischen Innovationen und Rendite schaffen. Von Notker Blechner. mehr
Die EU-Kommission hat wegen Wettbewerbsbedenken den Zusammenschluss der Zug-Sparten von Siemens und Alstom untersagt. Die französische Firma tritt prompt von ihren Fusionsplänen zurück. mehr
Wettbewerbsrechtliche Bedenken: EU untersagt Fusion von Siemens und Alstom mehr
Aus der geplanten Bahn-Fusion von Siemens und Alstom wird offenbar nichts: Medienberichten zufolge wird die EU den Zusammenschluss untersagen. Das Großprojekt eines "Airbus für die Schiene" wäre damit gescheitert. mehr
Veränderungen in der Industrie: Siemens will Konzern umbauen mehr
Siemens baut wieder einmal seine komplette Struktur grundlegend um. Drei selbstständige Unternehmensbereiche sollen dem Konzern höhere Renditen einbringen und dessen Zukunft sichern. Von Stephan Lina. mehr
Siemens-Vorstandschef Kaeser will seinen Konzern mit einem erneuten Umbau stärker auf Rendite trimmen. Aus bisher fünf Unternehmensbereichen sollen drei werden, die weitgehend autonom agieren. mehr
Es ist der fünftgrößte Börsengang Deutschlands: Siemens Healthineers - die Gesundheitssparte von Siemens - ist Weltmarktführer bei Computertomographen und Ultraschallgeräten. Von Notker Blechner. mehr
Geplanter Stellenabbau bei Siemens: Proteste in Berlin mehr
Geplante Sparmaßnahmen bei Siemens: Mitarbeiter protestieren gegen Stellenabbau mehr
Stellenabbau bei Siemens: Konzern will weltweit 6.900 Jobs streichen mehr
Deutsch-Französischer Plan: Siemens und Alstom fusionieren Zugsparten mehr
Auch der ehemalige Siemens-Vorstand Jürgen Radomski taucht in den "PanamaPapers" auf. Unterlagen zufolge ließ er von einem Schweizer Firmenkonto diskret Millionen nach Panama fließen. Radomski bestreitet das. Von Benedikt Strunz. mehr
Siemens parkte jahrelang Schwarzgeld in Übersee. "Die PanamaPapers" zeigen: Als dies aufflog, griffen einige Manager offenbar in die Kasse, statt das Geld zurückzugeben. "Mossack Fonseca" half dabei über ein Netz von Briefkastenfirmen. Von Jan Lukas Strozyk. mehr
Siemens kämpft seit längerem mit schwachen Auftragszahlen in der Sparte Prozessindustrie und Antriebe. Nun zieht der Konzern Konsequenzen: 2500 Stellen sollen gestrichen oder ausgelagert werden. Der Standort Deutschland ist besonders stark betroffen. mehr
Siemens: Tausende Beschäftigte demonstrieren gegen Stellenabbau mehr
Mit dem Konzernumbau will Siemens-Chef Kaeser Milliarden einsparen. Erst im Februar kündigte das Unternehmen an, deshalb 7800 Jobs zu streichen. Nun gab der Konzern bekannt: Weitere 4500 Beschäftigte müssen gehen - darunter 2200 in Deutschland. mehr
Pläne für Konzernumbau: Siemens will weltweit 7800 Stellen streichen mehr
Dass es massive Stellenstreichungen bei Siemens gibt, ist seit gestern bekannt. Nun hat der Elektrokonzern eine konkrete Zahl genannt: Weltweit fallen 7800 Jobs weg, davon 3300 in Deutschland. Die IG Metall kritisierte die Entscheidung. mehr
Der französische Alstom-Konzern will das Angebot des US-Konzerns General Electric (GE) annehmen. Der Verwaltungsrat habe einstimmig dafür gestimmt, gab das Unternehmen bekannt. Auch Frankreichs Regierung hatte sich für GE und damit gegen Siemens ausgesprochen. mehr
Übernahmekampf um Alstom: Siemens und Mitsubishi werben für ihr Angebot mehr
Alstom-Übernahme: Siemens und Mitsubishi legen gemeinsames Angebot vor mehr
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