"Ich habe den gekauft, bevor Elon verrückt wurde": Mit solchen Stickern distanzieren sich Tesla-Fahrer von Elon Musk und seiner politischen Haltung. Händler machen schlechtere Geschäfte. Von P. Wundersee und M. Hendriksen. mehr
Argentinien und die USA stutzen ihre Behörden zusammen und entlassen Tausende Staatsdiener. Nun dringt Telekomchef Höttges auf radikale Lösungen à la Elon Musk auch in der Europäischen Union. mehr
"Tesla Takedown": Unter diesem Namen haben Menschen in den USA gegen Tech-Milliardär und Regierungsberater Musk protestiert. Er hatte Massenkündigungen von Beamten initiiert. In New York gab es laut Polizei neun Festnahmen. mehr
Eine von US-Präsident Trump und Tech-Milliardär Musk vorangetriebene Kündigungswelle sorgt seit gut zwei Wochen für Chaos in US-Behörden. Ein Bundesrichter stoppte die Maßnahme nun - zumindest vorerst. mehr
Laut der US-Regierung ist Elon Musk offiziell nicht Chef von DOGE. Bei einer Kabinettssitzung ist es dennoch der Tech-Milliardär, der Einblick in die Arbeit des Gremiums gibt, das den Regierungsapparat verkleinern soll. mehr
Gegen den branchenweiten Trend sind die Tesla-Neuzulassungen in der EU um die Hälfte abgesackt. Doch Tesla bleibt als Partner für andere Autokonzerne gefragt, wenn es darum geht, CO2-Bußgelder zu vermeiden. Von A. Göpfert. mehr
Bis Mitternacht Ortszeit sollten US-Staatsbedienstete an Elon Musks Kostensenkungsbehörde Arbeitsnachweise liefern: fünf Aufgaben der vergangenen Woche. Andernfalls würden sie entlassen. Gewerkschaften reichten Klage ein - Musk wiederholte seine Drohung. mehr
Tech-Milliardär Musk setzt seinen radikalen Kündigungskurs in US-Behörden fort. Alle Bundesangestellten müssen bis Montag erklären, was sie in der vergangenen Woche erledigt hätten - sonst droht ihnen die Kündigung. mehr
Eine Äußerung von Elon Musk nährt Spekulationen, dass die USA frühzeitig aus der Zusammenarbeit auf der Internationalen Raumstation aussteigen könnten. Eigentlich soll die ISS bis zum Ende des Jahrzehnts in Betrieb bleiben. Von U. Spangenberger. mehr
Tesla-Chef und Trump-Berater Elon Musk hat großes wirtschaftliches Interesse in China. Damit könnte das Land versuchen, Druck auf ihn auszuüben. Doch könnte Peking so auch Einfluss auf Trumps China-Politik nehmen? Von Marie von Mallinckrodt. mehr
Elon Musk hat die nächste Version seines KI-Chatbots vorgestellt. Doch ist Grok 3 wirklich "die intelligenteste KI der Welt"? Und welche Ziele verfolgt der Tech-Milliardär mit xAI? Von Angela Göpfert. mehr
Trump-Berater Musk hat Tausende Staatsbedienstete feuern lassen - mit skurrilen Folgen: So wurde Mitarbeitern der US-Atomsicherheitsbehörde erst gekündigt, um sie tags drauf wieder einzustellen. Doch teils fehlten die Kontaktdaten. mehr
Zahlreiche Entscheidungen der neuen Trump-Regierung werden jetzt vor amerikanischen Gerichten verhandelt. Doch das dauert. Auf die Straße geht, im Gegensatz zur ersten Trump-Amtszeit, kaum jemand. Von R. Borchard. mehr
Fast 100 Milliarden Dollar hat Elon Musk geboten, um die ChatGPT-Entwicklerfirma OpenAI zu übernehmen. Der Verwaltungsrat lehnte das nun klar ab. Musks Vorstoß macht OpenAI das Leben trotzdem komplizierter. mehr
US-Präsident Trump will gemeinsam mit Elon Musk den Staatsapparat umbauen. Dessen Gremium DOGE durchkämmt US-Behörden nach Geldverschwendung, obwohl es dazu nicht parlamentarisch legitimiert ist. Das stößt auf Kritik und Klagen. mehr
Der Historiker Manfred Berg sieht in den USA Anzeichen für einen "administrativen Putsch". Im Interview erläutert er, wie Trump eine beispiellose Verfassungskrise auslöst und eine kleine Gruppe den Staat zu ihrem Instrument macht. mehr
Weil Trump-Berater Musk es so will, müssen immer mehr US-Behörden ihre Arbeit einstellen. Rechtsexperten bezeichnen das Vorgehen als gesetzeswidrig. Aber funktioniert die Gewaltenteilung noch? Von Ralf Borchard. mehr
Techmilliardär Musk will zusammen mit Investoren OpenAI kaufen - für fast 100 Milliarden Dollar. OpenAI-Chef Altman, ein Musk-Erzfeind, reagiert mit Spott. Auch der Verwaltungsrat sage Nein. Von R. Spiegelhauer. mehr
Elon Musk liegt schon lange im Clinch mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI. Jetzt startet der Tech-Milliardär einen Versuch, OpenAI unter seine Kontrolle zu bringen - und bietet fast 100 Milliarden Dollar. mehr
In den USA hat ein zweites Bundesgericht die Befugnisse von DOGE eingeschränkt. Dabei geht es um Zugriffe auf Zahlungssysteme. Das neue von Tech-Milliardär Musk geleitete Gremium will mit umstrittenen Methoden die Staatsausgaben senken. mehr
Die neue US-Regierung unter Donald Trump ist noch keinen Monat im Amt und hat schon weitreichende Entscheidungen gefällt. Eine zentrale Rolle im Staatsumbau spielt die undurchsichtige Behörde DOGE, die von Tech-Milliardär Musk gesteuert wird. Von G. Dauber. mehr
Südafrika will Land enteignen, um Unrecht der rassistischen Apartheid-Ära auszugleichen. US-Präsident Trump und sein Berater Musk sehen das als Diskriminierung Weißer. Nun stoppen die USA ihre Hilfen für Südafrika. mehr
Regierungsmitarbeiter werden beurlaubt, Gelder gestrichen, Behörden umstrukturiert: Selbst Republikaner sind überrascht, wie radikal US-Präsident Trump und sein Berater Musk die Regierung umbauen. Was passiert da gerade? Von Anne Schneider. mehr
Elon Musk ist seit Trumps Amtsübernahme Regierungsberater für Ausgabenkürzungen. Mögliche Interessenkonflikte soll der Milliardär selbst im Blick behalten. Für sein DOGE-Gremium gibt es jetzt erste Beschränkungen. mehr
Musk und AfD-Chefin Weidel haben über viele Themen gesprochen. Vor allem bei Migration und Wirtschaft stellte die promovierte Volkswirtin falsche Behauptungen auf - und versuchte es mit Geschichtsrevisionismus. Von C. Reveland und P. Siggelkow. mehr
US-Präsident Trump und sein Vertrauter Musk haben massive Änderungen bei den humanitären Hilfen angekündigt. Auch die zuständige Behörde könnte aufgelöst werden. Zudem drohte Trump Südafrika. mehr
Der Gewinn des Elektroauto-Konzerns Tesla ist um über 70 Prozent eingebrochen. Was bleibt, sind - wieder einmal - jede Menge Versprechungen von Elon Musk. Experten sind skeptisch. Von Angela Göpfert. mehr
Auf Elon Musk kann sich die AfD verlassen: Nach seinem Gespräch mit Parteichefin Weidel auf seiner Plattform X hat sich der Tech-Milliardär nun auch live zum Wahlkampfauftakt der Partei dazugeschaltet. mehr
Elon Musk macht keinen Hehl daraus, dass er die AfD im Wahlkampf unterstützt. Auf seiner Plattform X äußerte er sich bereits öfter zur Politik in Deutschland - mit teils fragwürdigen Inhalten. Von P. Siggelkow. mehr
Elon Musk hat die KI-Initiative Stargate von Donald Trump mit scharfen Worten kritisiert. Steckt dahinter nur Neid, weil er dabei von Trump übergangen wurde - oder ist an seiner Kritik etwas dran? Von Angela Göpfert. mehr
500 Milliarden Dollar - derart hohe Investitionssummen verkündet der neue US-Präsident gern. Ganz neu ist das KI-Projekt "Stargate" allerdings gar nicht - und Trump-Berater Musk zweifelt an der Summe. Von Ralf Borchard. mehr
Wegen Kritik an der Diskussionskultur und fehlender Moderation will das Umweltministerium die Plattform X vorerst nicht mehr nutzen. Stattdessen soll die Kommunikation über andere soziale Netzwerke laufen. mehr
Mit dem größten je gebauten Raketensystem will Elon Musk den Mars erreichen. Bei einem Testflug erlitt sein "Starship" jedoch einen Rückschlag: Der untere Teil der Rakete konnte sicher landen, der obere hingegen explodierte. mehr
Seit Jahren ist bekannt, dass Elon Musk beim Twitter-Kauf zu spät das Überschreiten einer wichtigen Beteiligungsmarke meldete. Nun hat die US-Börsenaufsicht den Tech-Milliardär verklagt. mehr
Die FU Berlin, die Uni Münster, die RWTH Aachen und Dutzende andere der wichtigsten und größten Hochschulen Deutschlands ziehen sich von X zurück. Sie protestieren damit gegen die zunehmende Radikalisierung des Diskurses auf der Plattform. mehr
Gut 75 Minuten haben sie auf X gesprochen und bis zu 210.000 Menschen waren dabei: Elon Musk und AfD-Chefin Weidel. War das nur ein Gespräch oder Wahlkampfhilfe? Von Gabor Halasz. mehr
Er ist der reichste Mann der Welt, Tech-Mogul und enger Trump-Berater. Und er mischt sich neuerdings in die Politik anderer Länder ein. Kritiker sagen, Musk arbeite an einem globalen Netzwerk von Rechtspopulisten. Von Julia Kastein. mehr
X-Chef Musk nutzt den Einfluss, den ihm die Plattform bietet und greift auch Regierungen in Europa an. In Deutschland wirbt er für die AfD. Verletzt das EU-Gesetze, die Manipulation im Netz verhindern sollen? Von K. Schmid. mehr
Elon Musk, der Eigentümer von X, hat deutsche Politiker beschimpft und zur Wahl der AfD aufgerufen. Nun spricht er auch live mit Weidel. Warum nutzen viele Politiker und die Bundesregierung die Plattform trotzdem weiter? Von Philipp Eckstein. mehr
Die Social-Media-Plattform X steht in der Kritik, Rechtsextremismus zu befördern. Das sei kein Umfeld für Accounts von Ministerien, findet die Antidiskriminierungsbeauftragte Ataman. Die Bundesregierung solle die Plattform verlassen. Von Philipp Eckstein. mehr
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